Gebetszelle am 16. Sonntag nach Dreifaltigkeit Die Woche vom 12. bis zum 17. September 2016

FLM TOBY FANANTENANA 67 Ha
Gebetszelle am 16. Sonntag nach Dreifaltigkeit
Die Woche vom 12. bis zum 17. September 2016
„Heilig ist Gott »

Einleitung: Gott ist heilig und sogar am heiligsten, gemäß der Erklärung der Engel, die Ihn erhten und lobten: „Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!“ Jes. 6: 3. Unser Thema vermittelt Ermahnung, Aufrichtung und Ermutigung, an den einzigen Gott, der uns durch Jesus Christus erschienen ist, zu glauben. Es steht nämlich geschrieben: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und Er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst“ Jes. 9: 5.

Montag, den 12.: Erkennt Gott, der heilig ist.
„Sehet nun, dass Ich’s allein bin” Deu. 32: 39a.
Lesestoff 1: Joh. 14: 7. Lesestoff 2: Deu. 32: 39-40. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Deu. 32: 39.
Einleitung: Der Begriff „heilig“ verweist auf Ihn als allein Gott, der unter vielen einzigartig ist. Neben Ihm gibt es keinen anderen Gott. Eigentlich ist dies eine Verwarnung, eine Ermahnung, und sogar eine Aufrichtung, damit wir in Ihm vetrauen und nicht in eine Zweideutigkeit verfallen und einem anderen Herrn dienen oder Gott mit einem anderen, der kein Gott ist, gleichstellen. Selig ist aber derjenige, der Ihn kennt und kann sich wie die Jünger von Jesus äußern, die sprachen: „Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes“ Joh. 6: 68-69.

Dienstag, den 13.: Ihr sollt Gott, den Heiligen anbeten.
„Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir” 2.Mose. 20: 3.
Lesestoff 1: Gal. 1: 1-8. Lesestoff 2: 2.Mose. 20: 1-6. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: 2.Mose. 20: 3.
Einleitung: Weil Gott der Einzige ist und keinen anderen uns gegeben wurde, der das Heil bringt, sollen wir nur Ihn anbeten. Auf dieser Weise geben wir Ihm die Ehre und erhalten von Ihm die Garantie eines heiligen Segens und die Fülle einer dauerhaften Gnade. Der Apostel Jakobus warnte den Gläubigen davor, in eine Zweideutigkeit zu verfallen und sich selbst zu betrügen: „Irrt euch nicht, meine lieben Brüder. Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis” Jak. 1: 16-17.

Mittwoch, den 14.: Der heilige Gott ist Herr des Lebens.
„Und Jesus sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf!“ Lk. 7: 14.
Lesestoff 1: Jak. 4: 10-12. Lesestoff 2: Lk. 16: 11-17. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Lk. 7: 14-15.
Einleitung: Überrascht und erschreckt waren die anwesenden Leute, als Jesus diesen einzigen Sohn der Witwe in Nain mit einem Wortkraft auferweckte: „Steh auf!“ Dies zeigt uns, dass Ihm schon alle Macht der Geschöpfenen bis zum Leben gegeben wurden. Diesbezüglich sagte Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an Mich, der wird nimmermehr sterben“Joh. 11: 25-26.

Donnerstag, den 15.: Erkennt die Herrschaft Jesu.
„Wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen” 2 Pet. 1: 16b.
Lesestoff 1: Mt. 16: 13-17. Lesestoff 2: 2. Pet 1: 16-19. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: 2. Pet. 1: 16.
Einleitung: Die Herrschaft Jesu besteht vor allem in seiner Heiligkeit. Deshalb reicht es nicht aus zu sagen „ich glaube an Gott“. Es ist wichtig, seine Herrschaft zu erkennen, um den Glauben zu verstärken und so die Zuversicht auf das Heil zu haben (Kol. 2: 2). Denn seine Herrschaft besteht darin, dass Er Gott der Heilige und der Retter ist. Er ist bereit, sich demjenigen zu offenbaren, der nach Ihm sucht und sein Wort behält. Diesbezüglich erklärte Jesus: „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“Joh. 14: 21.

Freitag, den 16.: Erkennt Jesus, den einzigen Heiland.
„Wir haben selber erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland” Joh. 4: 42b.
Lesestoff 1: Apg. 4: 5-12. Lesestoff 2: Joh. 4: 34-42. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Joh. 4: 41-42.
Einleitung: Jesus Christus ist der einzige Heiland, den der Vater der ganzen Welt gegeben hat wie Er sprach: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“ Mt. 17: 5. Denn „In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben“ Apg. 4: 12. In seinem Gebet sagte Jesus: „Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; denn Du hast Ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit Er das ewige Leben gebe allen, die Du Ihm gegeben hast“Joh. 17: 1-2. So glaubt an Jesus, denn „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“ Joh. 3: 36a.

Samstag, den 17.: Bleibt im Herrn.
„Dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne” Eph. 3: 17a.
Lesestoff 1: Joh. 15: 9-15. Lesestoff 2: Eph. 3: 14-21. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Eph. 3: 14-17.
Einleitung: „Christus im Herzen“ heißt: Er wohnt im Gläubigen und verläßt sie nicht (Lk. 17: 21). Denn „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ Heb. 13: 8. Derjenige, der in Ihm bleiben will, nimmt Ihn als „Herr in seinem Herzen“ an (1 Pet. 3: 15). Dies ist die Garantie des Heils und des ewigen Segens, denn es steht geschrieben: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ Kol. 1: 27. Ganz bestimmt kommt Jesus bald wieder und nimmt die Seinen mit Ihm, um sein Wort zu erfüllen: „ihr seid, wo Ich bin“ Joh. 14: 3d. Deshalb „seid fest, unerschütterlich“ 1: Kor. 15: 58a.

Nota: Diese Perikope wird in Malagasy, Französisch, Englisch und Deutsch veröffentlicht und ist zu finden auf den Webseiten www.flm67ha.org, www.hifi-madanet.org, auch bei Facebook « Hira sy Filazantsara ».

(c) Madanet.

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