Gebetszelle am 24. Sonntag nach Dreifaltigkeit Die Woche vom 07. bis zum 12. November 2016

FLM TOBY FANANTENANA 67 Ha
Gebetszelle am 24. Sonntag nach Dreifaltigkeit
Die Woche vom 07. bis zum 12. November 2016
« Die Erlösungsversicherung »
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Einleitung: Es ist für uns Sünder wichtig, die „Erlösungsversicherung“ zu haben. Dies ist nämlich die Garantie von Befreiung und Schutz vor allem, was unserem Leben schaden könnte: Unglück, Mangel, verschiedene Ursachen des Unglücks in diesem Leben. Die wichtigste Erlösungsversicherung, die wir aber brauchen, ist die Befreiung von der Verdammnis der Sünde, nämlich der Trennung von Gott und dem daraus entstandenen ewigen Tod. Wir danken Gott, dass Er seinen einzigen Sohn Jesus Christus gegeben hat, als „Schuldopfer“ wegen unserer Sünde (Jes.53:10) und als ewige Garantie vor dem Vater.

Montag, den 07.: Gott, die Erlösungsversicherung für sein Volk. „Denn ich bin der HERR, dein Gott” Jes. 51: 15a.
Lesestoff 1: Mk. 6: 47-51. Lesestoff 2: Jes. 51: 9-16 . Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Jes. 51: 15.
Einleitung: Selig ist derjenige, der Gott als Versicherung und Beschützer hat. Zu diesem Zweck will Er, dass sein Volk wisse, dass Er es nicht verlässt, wenn es vor allem in Not gerät. Er sagte: „Darum soll an jenem Tag mein Volk meinen Namen erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!“ Jes. 52: 6. So gab Er ihm das Versprechen und sagte: „Fürchte dich nicht, Ich bin mit dir; weiche nicht, denn Ich bin dein Gott. Ich stärke dich, Ich helfe dir auch, Ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit“ Jes. 41: 10. Dies tut Er wirklich.

Dienstag, den 08.: Vetraut auf die Erlösung Gottes. „Ich habe dich erlöst … du bist Mein!” Jes. 43: 1b.
Lesestoff 1: Gal. 3: 7-14. Lesestoff 2: Jes. 43: 1-5a. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Jes. 43: 1. Einleitung: Armselig ist derjenige, der das Vertrauen auf Gott verliert, gleich wie ein verirrtes herumschweifendes Schaf, das seinen Weg nicht kennt (Ez.34: 6). Aber Gott ist liebend, also, obwohl „wir untreu sind, so bleibt er doch treu; denn Er kann sich selbst nicht verleugnen“ 2. Tim. 2: 13. Und Er gibt uns die Erlösungsversicherung: „»wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5)“ Rö. 10: 13. Somit können wir Gott verherrlichen und lobsingen: „Meine Lippen und meine Seele, die Du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir lobsingen“ Ps. 71: 23, und zuversichtlich sagen: „Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun? Der HERR ist mit mir, mir zu helfen“ Ps. 118: 6-7a.

Mittwoch, den 09.: Jesus Christus, die Erlösung von der Sünde . „In dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden“ Kol. 1: 14.
Lesestoff 1: Heb. 9: 1-15. Lesestoff 2: Kol. 1: 9-14. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Kol. 1: 14. Einleitung: Angst vor dem Tode, Anklage des Teufels, Verurteilung des Gedankens: dies ist das Schicksal der Sünder, deren Sünde nicht vergeben wurden, und die mit Gott nicht versöhnt sind. Jesus ist aber gekommen, um die Erlösung zu bringen, nämlich die Vergebung von unseren Sünden (Eph. 1: 7) und versöhnt uns Sünder mit Gott (2. Kor. 5: 20). Denn „Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der HERR die Schuld nicht zurechnet“ Ps. 32: 1-2a. Jesus Christus? Die Vergebung unserer Sünde.

Donnerstag, den 10.: Jesus Christus erlöst uns vom Joch des Todes. „Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft” Mt. 9: 24a.
Lesestoff 1: Heb. 1: 10-18. Lesestoff 2: Mt. 9: 18-26. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Mt. 9: 23-24. Einleitung: Es steht geschrieben: „(Jes. 8: 18): »Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.« Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten“ Heb. 2: 13-15. Denn Jesus sagte: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an Mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an Mich, der wird nimmermehr sterben“ Joh. 11: 25-26.

Freitag, den 11.: Der Heilige Geist rettet uns. „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf” Rö. 9: 26a.
Lesestoff 1: Joh. 20: 16-23. Lesestoff 2: Rö. 8: 26-30. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Rö. 8: 26.
Einleitung: Der Heilige Geist weist alles, so sieht Er unsere Armut und menschliche Schwäche, die wegen unserer Trennung mit Gott. Er ist der „Geist, der lebendig macht “ (Rö. 8: 2), der uns nicht in Sünde sterben lässt. Deshalb rettet Er uns von unseren Schwächen, damit wir sagen können: „Freue dich nicht über mich, meine Feindin! Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen; und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht“ Mik. 7: 8. Der Herr sprach: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ 2. Kor. 12: 9a.

Samstag, den 12.: Jesus Christus betet für uns. „Jesus Christus vertritt uns” Rö. 8: 34.
Lesestoff 1: Heb. 2: 10-18. Lesestoff 2: Rö. 8: 1-34. Predigt 1 (zur Wahl). Predigt 2: Rö. 8: 34. Einleitung: Es steht geschrieben: „Des Gerechten Gebet vermag viel“ Jak. 5: 16b. Jesus Christus ist treu und gerecht (Off. 19: 11). Sein Gebet für die Rechtfertigung der Sünder ist zuverlässig. Dadurch „Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt“ Rö. 8: 33-34. So akzeptiert und habt Vertrauen auf seine Fürbitte.

Nota: Diese Perikope wird in Malagasy, Französisch, Englisch und Deutsch veröffentlicht und ist zu finden auf den Webseiten www.flm67ha.org, www.hifi-madanet.org, auch bei Facebook « Hira sy Filazantsara ». (c) Madanet.

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